vegan essen
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Ist vegan essen problematisch?

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20. Februar 2022

Meine 10 Problematiken der veganen Ernährung

vegan essenIch denke Plädoyers „für“ vegane Ernährung gibt es genug. Jeder der sich dafür entschieden hat weiß warum. Und wer sich noch nicht entschieden hat, findet unzählige Befürwortungen im Netz.
Ich möchte heut lieber mal ein paar Problematiken aus meinem persönlichen Empfinden aufzählen, die mir seitdem ich mich vegan ernähre begegnet sind. (Problematik im Sinne: Das Problem als etwas erstmal Hinderliches, aber Lösbares.)

Warum? Dann seid Ihr vorbereitet wenn Ihr Euch dafür entscheidet und müsst Euch nicht wundern oder ärgern… lach. Es geht mir auch weniger um die gesundheitlichen Aspekte, sondern die alltäglichen Situationen, die einem begegnen, die vorher einfach nicht da waren.

  1. Platz für Gemüse

Vegan ist vielfältigEher banal, aber: Mein Gemüsefach im Kühlschrank ist einfach zu klein. Ich hab schon immer viel Gemüse gegessen, aber jetzt ist mein Schatz auch dabei … das erfordert mehr Kühlraumkapazitäten. Ich bekomme jede Woche eine Bio Gemüse Kiste von der Firma Sonnentau aus Kolkwitz geliefert und dann die Lieferungen von Crowdfarming (Bio Orangen oder Avocados direkt von den Farmern – ich weiß, ist nicht regional, aber schon besser als über den Großhandel ;-))  …plus die Tofupakete und veganen Burgerpatties für meinen Schatz. Einfach zu wenig Platz dafür. Na gut. Man könnte Kleckereinkäufe machen, ist aber nicht mein Ding. Oder einen neuen Kühlschrank kaufen – muss gerade nicht sein. Lösung: Kühlschranktetris 😉

 

  1. Supermarkt

bio veganBeim Einkaufen ist es erstmal ein wenig mühsam. Da heißt es, den Blick für die Schildchen zu trainieren. Es gibt zum Glück schon viele vegan – Schildchen, aber noch nicht überall. Z.B. beim Brot. Ich wusste, bevor ich mich vegan ernährt habe gar nicht, wie viele Brotsorten nicht vegan sind, weil z.B. Eiklar enthalten ist.

Naja…. Das ist immer ein ganz schönes Gesuche. Ein Traum wäre eine vegane Abteilung… lach. Man greift zu und weiß, es ist vegan. Würde immens Zeit sparen. Na gut. Wenn man so wie ich aber noch die Inhaltsstoffe inspiziert, dauert es trotzdem. Da muss man eben durch als vegan essender Lurch…

 

  1. Restaurants

vegan ist tollHier bei uns in Cottbus gibt es schon einige Restaurants und Schnellküchen, die vegane Variationen ihrer Speisen anbieten. Z.B. Bays, Belessa, Bioladen Schömmel, Burgerbüro Cottbus, Dreams, Erdbär Naturkostladen, NV Asiatische Küche, KISU, Mr.Tu, Sakana Sushi Bar, Sebastians, Shiva, Taparia, Taste of India, Der Grieche in Sielow, … Und mit Sicherheit noch einige andere, von denen ich es bisher nicht weiß, bzw. wo ich noch nicht war.

Möglichkeiten sind da, man darf nur nicht davon ausgehen, dass es in vielen bzw. auch allen anderen Restaurant etwas gibt, worüber sich ein vegan essender Mensch freut 😉 . Im Belessa habe ich letztens eine schöne Erfahrung gemacht. Ich habe mir aus den verschiedenen Gerichten jeweils eine Beilage oder das Gemüse ausgesucht und zu einer Hauptspeise zusammenbasteln lassen. War eine problemlose Angelegenheit, was ich nicht von vielen Restaurants sagen kann. Oft wird es zu einem Problem, weil sie nicht wüssten wie sie das abrechnen sollen. Für mich als selbsternannte heimliche Restauranttesterin ein Bewertungskriterium im Bereich Service. Beim Griechen in Sielow habe ich nachgefragt und der Bedienende meinte: Oh unser Koch ist Veganer, der wird ihnen was zaubern. Na super. Oh je… der Arme.. ein Veganer in einer fleischlastigen Küche….

Vegane WrapsDie Extras

Was ich mir manchmal wünschen würde: Eine Seite in der Speisekarte, wo alle veganen Gerichte hintereinander weg stehen. Ich weiß, das ist ein Luxusproblem, schließlich sollte man sich ja Zeit nehmen zum Essen und damit auch fürs Durchlesen der Karte. Ich seh mich noch in vielen Situationen blättern….. blättern…. blättern….. okay… puzzeln… oder einfach ein Gemüse bestellen, weil es nix anderes Veganes gibt, nachdem ich die gesamte Karte inspiziert habe. Was mir nichts ausmacht, es wäre einfach nur irgendwie cool. Es entsteht für mich oft der Eindruck, dass die vegane Ernährungsweise für die meisten (nicht vegan essenden Leute) als etwas Sonderbares und Unnormales gesehen wird… jedenfalls in der Provinz. In Berlin, dem Paradies für vegan lebende Menschen scheint das nicht so. Wenn ich auch sonst kein Freund des Großstadtlebens bin, in diesem Punkt haben multikulturelle Hotspots viele Vorteile.

vegan ist gesund

Sind wir wirklich so wenige?

Ja, vegan lebende Menschen sind in der Minderheit. Aber das meiste was wir essen ist doch nichts, was man extra ranholen muss oder schwer zu beschaffen ist. Da wird doch einfach nur viel weggelassen. Gewürze, Öl, Gemüse, Beilagen, Salat hat doch jedes Restaurant? Naja und Fleischersatz, wie Tofu ist ja auch ein gängiges Lebensmittel.

Ich denke, das Schwierigste ist oft das „neu kreativ werden“. Das kostet Zeit. Sich damit beschäftigen, anders machen. Das ist unbequem und holt die Kochenden aus der zeitsparenden Routine. Wahrscheinlich… vielleicht… ich weiß es nicht. Für mich war es interessant. Ja das Suchen, neue Rezepte finden, das Ausprobieren ist schon etwas, worauf man sich einlassen muss. Am Anfang jedenfalls. Irgendwann wird es total normal.

 

  1. Vertrauen und Kontrolle

Vegan ist nicht immer gesund....Wenn ich irgendwo essen gehe, dann muss ich darauf vertrauen, dass meine Wünsche oder das was angegeben wird auch so umgesetzt wird. Das gilt natürlich nicht nur bei der veganen Ernährung, sondern generell. Man hofft, dass in der Küche alles sauber zugeht. Dass der Koch sich die Hände gewaschen und das Gemüse richtig geputzt hat. Bzw. dass die Lebensmittel frisch sind usw.

Alles Dinge, die wir meistens (außer bei offenen Küchen) nicht mitbekommen. Genauso sehen wir nicht, was machen die da rein in unser Essen? Gut, manches schmeckt man. Also Butter würde ich erkennen, aber es gibt einiges, das würde ich wahrscheinlich nicht mitkriegen. Mir wurde bewusst, dass es Menschen mit Unverträglichkeiten und Allergeien noch viel extremer betrifft.

 

Kleine Erfahrungsberichte

Nicht immer sieht man was drin istAls wir in einem Restaurant mit gemischter Karte (also auch einem Teil vegan) essen waren, bestellten wir vegane Speisen und dazu Süßkartoffelpommes. Zu den Pommes erhielten wir einen Dip, wo wir erst im Nachhinein erfuhren, dass dieser nicht vegan ist. Schluck…. Naja… in meinem Fall kann ich damit leben, hab’s ja früher auch überlebt ;-). Aber was ich meine ist, entweder vertrauen und dann nicht erschrecken oder vorher abfragen und sich versichern. Fällt unter die Rubrik Selbstverantwortung.

In einer Pizzeria bei einem Familiengeburtstag bestellte ich den Antipasti Teller wortwörtlich „vegan“ und „bitte ohne Wurst und Käse“. Der Mozzarella war dann doch dabei. Ist ja nicht schlimm. Will nur sagen: Manchmal wissen die Menschen auch nicht genau was „vegan“ heißt. Meine Eltern (sind beide 80) haben mich das auch gefragt. Sag mal was heißt denn das eigentlich? Was könnt Ihr denn dann noch essen? Und für die war das eine absolute Erkenntnis, die leider aber auch viel zu viele Hürden aufstellte, um selbst eventuell in die Richtung zu gehen.

 

  1. Einladungen

Wenn man irgendwo eingeladen wird, weiß man ja oft nicht, was einen essenstechnisch erwartet. Früher dachte ich: Yeah… Buffet… Cool… ungeahnte Schlemmermöglichkeiten… Und seitdem wir vegan essen, wird diese Überraschung leider nicht mehr so oft mit Freude verknüpft, weil überall irgendwie Butter, Speck, Ei, Käse, Milch, usw. eine nun ungenießbare Hürde darstellt.

Nüsse gehen immer...Seit der Korrektur meiner Essstörung habe ich immer irgendwas dabei. Entweder eine Speise in einem kleinen Behälter, oder ein paar Flapjacks und Riegel oder Nüsse und Datteln. Also nicht alles, aber immer irgendwas, mit dem ich satt werden würde. Und da für mich Essen inzwischen nicht mehr wichtig ist, macht mich ein für mich ungeeignetes Buffet auch nicht grantig oder traurig. Ich nasche dann noch die Garnierungen weg und gut ist. Und es ist mir auch nicht peinlich, mein eigenes Essen auszupacken (natürlich nicht in einem Restaurant 😉 ). Und sollte doch mal jemand komisch tun, dann hol ich die Geschichte mit der Essstörung raus, dann gucken sie erschrocken, ich hab meine Ruhe und alles ist erlaubt… lach.

Ich find es auch nicht schlimm, mir selbst etwas zuzubereiten, wenn ich eingeladen bin. Das gehört irgendwie zu dem Thema: Ich kümmre mich gut um mich selbst und erwarte nicht von anderen, dass sie das tun.

selber machen ist am besten

Ansprüche, Erwartungen und Überraschungen

Natürlich ist es wertvoll und es fühlt sich super an, wenn jemand achtsam ist und darauf eingeht, fragt oder einfach was Veganes macht. Aber ich erwarte das nicht. Mir ging es auch mal so bei einem meiner früheren Geburtstagfeiern. Ich hatte alles Mögliche aufgetischt und für einen meiner Gäste war ein Glas Gewürzgurken die einzige vegane Option. War doof, aber er trug es mit Gelassenheit und holte seine Oreokekse raus.

Zu der Hochzeit einer lieben Freundin gab es ein veganes Buffet. Juuuhuu… was für ein Ausblick. Das ist ja der Schlemmerhimmel auf Erden. Na gut für mich war es am Ende nur eine Schlemmerwolke. Weil ich auch auf Weizen verzichte und ein großer Teil der Speisen aus Brot, Pizza, Quiche, Wraps usw. bestand. Aber diese Wolke ohne Teig war himmlisch und ich hätte auch da dreimal von satt werden können.

 

  1. Vegan heißt nicht immer gesund

Vegan heißt nicht immer gesundJedenfalls nicht, wenn man sich auf die Lebensmittelproduktion verlässt, die uns ja mit einer inzwischen echt großen Vielfalt an veganen Produkten versorgen will. Ich lese jede Zutatenliste. Das kostet am Anfang Zeit, aber irgendwann weiß man, was für einen geht und was nicht. Wenn man einfach nur den Anspruch hat, sich tierfrei zu ernähren ist der Markt riesig. Wenn man gern dabei auch so natürlich wie möglich und nährstoffreich und biologisch wertvoll seinen Körper versorgen möchte, dann wird es schon eng. Hier ist ein Blog, den ich abonniert habe, in dem es wertvolle Tipps, Rezepte und Erfahrungen gibt, die mir sehr weitergeholfen haben. Unter anderem eine Liste mit Zusatzstoffen, die nicht vegan sind.

 

  1. Vegan zu leben kostet Zeit und ist kompliziert und teuer – ja wirklich?

Ist vegan kompliziert?Am Anfang braucht man mit Sicherheit etwas Zeit, diese Lebensart zu etablieren. So wie alles, was man neu beginnt und erstmal lernen und integrieren muss, bis es routinierter geht. Es ist wie mit jeder Veränderung, die uns vor neue Herausforderungen stellt.

Viele Menschen sind der Meinung, vegan sei ja so kompliziert. Man müsste so viele neue Zutaten kaufen und umdenken. Umdenken ja, aber eher in eine einfache Richtung. Das ist jedenfalls meine Erkenntnis.

Es hängt auch davon ab, wie man sich bisher ernährt hat und wie es in Zukunft sein soll oder darf. Soll jegliche Hausmannskost, jedes 3 Komponenten Gericht (Fleisch, Beilage, Gemüse) auf vegane Art zubereitet werden, wird es schon Zeit und Mühe kosten, an den Geschmack und die Konsistenz heranzukommen. Wenn das nicht der Anspruch ist, ist vegan super leicht und muss nicht länger dauern als die bisherige Küchenarbeit.

Arbeit macht es immer – so oder so

Was nimmst Du täglich zu Dir?Hast Du Dich jemals schon mal damit auseinander gesetzt, was Du täglich zu Dir nimmst und wie nährstoffreich- oder arm es ist? Wenn Dir das egal ist, dann wird auch die vegane Ernährung nicht kompliziert. Wenn ja, dann weißt Du, dass es bei beiden Arten nötig ist sich mit den Dingen auseinander zu setzen.

Dafür gibt es viele Vorreiter, die Blogs und Bücher veröffentlicht haben, wo man gut beraten und angeleitet wird. Also alles da.

Die größte Hürde ist die eigene Entscheidung 😉 und die Bereitschaft, Dinge einfach anders zu machen bzw. neu zu lernen. Ich habe auch ein Weilchen dafür gebraucht und jetzt frage ich mich, warum? Es macht Spaß neu zu lernen. Vor allem, weil ich es aus eigener Entscheidung tu.

Teuer ist relativ. Fleisch ist in guter Qualität auch nicht günstig. Aber hier würde ich zu sehr ins Detail gehen müssen. Es kommt darauf an, wo Dein Schwerpunkt liegt. Auf: “Hauptsache tierfrei” oder auf: “tierfrei und gut für meinen Körper”.

 

  1. Testmarathon für Produkte

Mein Schatz liebt BurgerMein Schatz liebt Burger. Was hat er  nicht alles ausprobiert und ausgespuckt… lach…. Nein so schlimm war’s nicht. Aber es gab einige Fehlkäufe, die dann nicht zu einem Festmahl wurden. Dennoch gaben wir nicht auf, herumzuexperimentieren. Um für uns ein paar Dinge zu finden, die die hin und wieder aufkommenden Gelüste nach etwas deftigem, fleischähnlichem befriedigen. Bei mir ist das recht einfach, ich brauche nicht viel davon. Hin und wieder nasche ich mal ein Stück oder brat mir etwas Tofu dazu, aber mir reichen meistens einfach Gemüse, Nüsse und Öl.

Es gibt auch viele Käsealternativen. Auch viele, die wir für uns nicht als das annehmen können. Und wenn man ein Käsekenner oder eine Liebhaberin ist und auf die feinen Nuancen verschiedenster Sorten nicht verzichten möchte, wird es schwer.

Ersetzen oder neu entdecken?

Und jetzt eine Käsealternative dazu...Die meisten käseähnlichen Produkte sind eher eine Annäherung an Standardkäse wie Gouda und können delikaten Käse meiner Meinung nicht ersetzen (oder wir haben´s noch nicht entdeckt ;-)).  Wir haben jetzt eine Sorte gefunden, die, wenn man mal einen Hieper auf Käse hat, gute Dienste leistet. Wir haben auch eine Sorte zum Überbacken, wobei man auch da nicht erwarten sollte, dass es so knusprig und von der Konsistenz so wird, wie wir es von echtem Käse her kennen.

Die Frage ist, möchte ich für alles einen Ersatz oder bin ich bereit, Nahrung, den eigenen Geschmack und das Wohlbefinden mit veganer oder auch natürlicher Nahrung neu zu entdecken? Das Eine wird etwas schwerer, das Andere leichter. Je nachdem.

 

  1. Lernen, umdenken, neu kennen lernen

Sich selbst neu entdecken, mit dem was man an Geschmack braucht, was nicht mehr sein muss, wie sich der Geschmackssinn, das Essverhalten bzw. die Genusssucht verändern können. Für manche ist das eher eine ungewollte Begleiterscheinung, für andere eine spannende Reise mit sich selbst.

Unter Punkt 7 hab ich dazu ein bisschen was geschrieben.

 

  1. Diskussionen

Vegane Köstlichkeit: gefüllter KürbisJe mehr ich selbst mit mir sicher bin und es nicht mehr als etwas Besonderes betrachte, sondern als meine Normalität, meinen Lebensentschluss, desto weniger (anstrengende) Diskussionen gibt es über das Thema. Und wenn, dann sind es eher positive. Also ein Austausch über Möglichkeiten und innere Prozesse. Irgendwie begegne ich mehr und mehr Menschen, die ähnlich denken, wenig urteilen und sich auf erweiternde Gespräche einlassen. Und da wo es sich verhärtet, bleib ich einfach entspannt. Meistens jedenfalls. In meiner Gegenwart dürfen andere auch gern ihre Würstchen oder Schnitzel essen. Wenn ich gefragt werde, dann erzähle ich gern was mich bewegt, mich vegan zu ernähren. Und auch, dass ich nicht konsequent vegan lebe, weil ich den Weg dahin noch zu beschwerlich empfinde bzw. noch nicht bereit bin, alles wegzulassen. Ich trage nach wie vor Lederschuhe, Taschen und Jacken. Achte zwar bei Neukauf schon mehr darauf, aber bin noch nicht da angekommen wo ich gern wäre.

So, das waren erstmal die Problemchen, die es zu lösen galt und gilt. Wie ist und war das bei Euch so? Oder könntet Ihr damit umgehen, wenn…?

Hier gibt´s noch mehr Input:

Hier noch zwei Artikel, die ich gefunden habe, falls Ihr noch mehr Informationen braucht:
https://www.vegpool.de/magazin/veganismus-nachteile.html 
https://ecodemy.de/magazin/vor-und-nachteile-der-veganen-ernaehrung/ 

Was ist gesund?Gesundheitliche Aspekte hab ich jetzt mal in meinem Bericht weitgehendste ausgeklammert, da es dazu schon viele Abhandlungen und Abwägungen im Netz gibt. Ich habe mich was das angeht entschieden, meine Ernährung zu supplementieren. Das habe ich schon vor der veganen  Ernährung gemacht, weil ich durch einen Bluttest herausgefunden habe was mir fehlt. Ich habe mich auch versichert dass die Nahrungsergänzungsmittel ankommen, indem ich ein Jahr später erneut einen Bluttest gemacht habe, der viel bessere Werte in den supplementierten Bereichen gezeigt hat. Nun werde ich das in jedem Jahr machen. Um für mich sicher zu gehen, dass (wodurch auch immer. Ob durch vegane Ernährung oder durch Ernährung mit zu nährstoffarmer Nahrung) ich weitestgehend versorgt bin.

 

Seid Ihr aus der Region um Cottbus, dann empfehle ich Euch Péter Kovács von SuperNatural – The Bodyforming Factory für ein Beratungsgespräch inklusive Bluttest und Auswertung, um entsprechend auf die Notwendigkeiten des eigenen Körpers eingehen zu können.
Hier könnt Ihr mehr über meine Erfahrung  mit Péter lesen. Allerdings erst im hinteren Teil ;-): von meinem Beitrag Septemberglück.

 

 

 

 

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Clara Werden
Cottbus

Der Name ist Programm... Ich bin Clara... und ich werde Clara.... als Mensch und als Musikerin, denn ich bin auf dem Weg zu mehr Klarheit in meinem Leben. Was mir auf diesem Weg begegnet, was mein Leben bewegt und wie ich die Welt sehe, das erfahrt Ihr hier in diesem Blog und in meinen Songs. Ich nehme Euch mit auf meine Reise und vielleicht findet Ihr ja auch den ein oder anderen Impuls für Euren Herzensweg.

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