Freiheit für die Weiblichkeit
Eine Liebeserklärung an mich selbst – und an Dich!
“All die Pölsterchen und Dellen
All die kritisierten Stellen
Lass sie in Frieden mit dir sein”

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“Freiheit für die Weiblichkeit” im Garten Konzert

Was war die Idee dazu?
Ich verstecke sehr gern meine Weiblichkeit, z.B. meinen Bauch, meinen Busen, halt meine Kurven, denn ich wollte immer gern sehr schlank sein. Das entspricht eher meinem Schönheitsideal für mich selbst. Ich hatte viele Jahre eine Essstörung, mit der ich mich in dieses Ideal gebracht habe. Das ist zwar Vergangenheit, aber ich arbeite immer noch daran, meiner Weiblichkeit Raum zu geben. Meine Kurven nicht zu verhüllen, sondern sie anzunehmen und mich so zu kleiden, dass man sie auch sehen kann. Irgendwann hörte ich mal eine Frau sagen „Freiheit für die Boops“… das fand ich so witzig. Da ich jetzt aber nicht zu „oben ohne“ Aktionen aufrufen wollte, wurde daraus „Freiheit für die Weiblichkeit“, um einen Schritt in die Selbstakzeptanz zu gehen. Und auch mehr weg von dieser äußerlichen Bewertung unserer Körper hin zum Wohlgefühl. Das gilt übrigens auch in die andere Richtung. Also für Menschen, die möglicherweise zu wenig Kurven und dafür mehr Kanten haben und deshalb ihren Körper nicht mögen. Denn Weiblichkeit messe ich nicht nur an äußeren Merkmalen.

Wie ist der Song entstanden?
Den hab ich ausnahmsweise mal an der Gitarre komponiert, denn ich wollte ihn mit mehr Rhythmus, als ich es am Klavier hinbekomme. Also sitze ich da auf der Erde, mit der Gitarre in den Händen, wunden Fingern, weil ich viel zu selten übe und versuche einen halbwegs fluffigen, coolen Rhythmus zu spielen während ich nach der passenden Melodie suche. Ich hab mir vorgestellt, dass wenn dann mein Publikum den Song irgendwann kennt, wir alle gemeinsam schmettern: Freiheit für die Weiblichkeit und uns einfach in unserem Frausein baden, egal wie wir geformt wurden.

Worum gehts?
Um die Freiheit sein zu dürfen wie wir sind, für unsere Körper, wie wir geschaffen wurden. Ob rundlich oder dünn, egal. Darum dass wir uns oft für unsere Körper schämen, gern anders wären als wir sind. Dass wir uns wohl fühlen in unserer Haut: fühlen… nicht denken oder sehen.
Was ist die Message?
Schließe Frieden mit Deinem Körper/Deiner Figur.
Gib Deinem Körper die Freiheit so zu sein wie er eben ist.
Hör auf mit dem Kritisieren und Optimieren und fühl Dich wohl.

Fun Fact?
Als der Song fertig war hab ich ihn meinem Stieftöchterchen (23) vorgespielt. Sie meinte dann: Na das hab ich ja noch nie gehört, dass jemand über so ein Thema ein Lied schreibt. Na gut, vielleicht nicht in ihrer Altersklasse, aber schön, dass ich ein Thema habe, das es vielleicht noch nicht so oft gibt.
Für wen? (Für alle, die…) oder für wen gewidmet?
Die mit ihrer Figur hadern. Einem Ideal entsprechen wollen.

Was bedeutet mir ganz persönlich der Song?
Ein Aufruf an mich selbst, denn es ist auch absolut noch mein Thema.
Was ist textlich das Besondere an dem Song?
„Boops raus, Bewusstsein ein, Bauch locker, einfach sein“
Mit Übungsanleitung, lach!

Was ist musikalisch das Besondere an dem Song?
Er kommt mit einer leichten Reggae-Note daher um dem ganzen Thema etwas Lässigkeit, Gelassenheit und ein Augenzwinkern zu geben. Ich liebe diesen Rhythmus, ich falle förmlich hinein und habe Lust wenn ich das Lied höre meine Weiblichkeit bewusst zu spüren und mich dem hinzugeben. Im Zwischenspiel gibt es ein wunderbares Querflörensolo, welches so eine sanfte Leichtigkeit versprüht, dass man Gewicht und Maße vergisst und sich einfach nur in diesem Sound wiegt.
Schreib mir auch gern wie es Dir mit diesem Thema geht 🙂
Ich freue mich über Austausch
Freiheit für die Weiblichkeit
Eine Liebeserklärung an mich selbst – und an Dich!
“All die Pölsterchen und Dellen
All die kritisierten Stellen
Lass sie in Frieden mit dir sein”

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Was war die Idee dazu?
Ich verstecke sehr gern meine Weiblichkeit, z.B. meinen Bauch, meinen Busen, halt meine Kurven, denn ich wollte immer gern sehr schlank sein. Das entspricht eher meinem Schönheitsideal für mich selbst. Ich hatte viele Jahre eine Essstörung, mit der ich mich in dieses Ideal gebracht habe. Das ist zwar Vergangenheit, aber ich arbeite immer noch daran, meiner Weiblichkeit Raum zu geben. Meine Kurven nicht zu verhüllen, sondern sie anzunehmen und mich so zu kleiden, dass man sie auch sehen kann. Irgendwann hörte ich mal eine Frau sagen „Freiheit für die Boops“… das fand ich so witzig. Da ich jetzt aber nicht zu „oben ohne“ Aktionen aufrufen wollte, wurde daraus „Freiheit für die Weiblichkeit“, um einen Schritt in die Selbstakzeptanz zu gehen. Und auch mehr weg von dieser äußerlichen Bewertung unserer Körper hin zum Wohlgefühl. Das gilt übrigens auch in die andere Richtung. Also für Menschen, die möglicherweise zu wenig Kurven und dafür mehr Kanten haben und deshalb ihren Körper nicht mögen. Denn Weiblichkeit messe ich nicht nur an äußeren Merkmalen.

Wie ist der Song entstanden?
Den hab ich ausnahmsweise mal an der Gitarre komponiert, denn ich wollte ihn mit mehr Rhythmus, als ich es am Klavier hinbekomme. Also sitze ich da auf der Erde, mit der Gitarre in den Händen, wunden Fingern, weil ich viel zu selten übe und versuche einen halbwegs fluffigen, coolen Rhythmus zu spielen während ich nach der passenden Melodie suche. Ich hab mir vorgestellt, dass wenn dann mein Publikum den Song irgendwann kennt, wir alle gemeinsam schmettern: Freiheit für die Weiblichkeit und uns einfach in unserem Frausein baden, egal wie wir geformt wurden.

Worum gehts?
Um die Freiheit sein zu dürfen wie wir sind, für unsere Körper, wie wir geschaffen wurden. Ob rundlich oder dünn, egal. Darum dass wir uns oft für unsere Körper schämen, gern anders wären als wir sind. Dass wir uns wohl fühlen in unserer Haut: fühlen… nicht denken oder sehen.
Was ist die Message?
Schließe Frieden mit Deinem Körper/Deiner Figur.
Gib Deinem Körper die Freiheit so zu sein wie er eben ist.
Hör auf mit dem Kritisieren und Optimieren und fühl Dich wohl.

Fun Fact?
Als der Song fertig war hab ich ihn meinem Stieftöchterchen (23) vorgespielt. Sie meinte dann: Na das hab ich ja noch nie gehört, dass jemand über so ein Thema ein Lied schreibt. Na gut, vielleicht nicht in ihrer Altersklasse, aber schön, dass ich ein Thema habe, das es vielleicht noch nicht so oft gibt.
Für wen? (Für alle, die…) oder für wen gewidmet?
Die mit ihrer Figur hadern. Einem Ideal entsprechen wollen.

Was bedeutet mir ganz persönlich der Song?
Ein Aufruf an mich selbst, denn es ist auch absolut noch mein Thema.
Was ist textlich das Besondere an dem Song?
„Boops raus, Bewusstsein ein, Bauch locker, einfach sein“
Mit Übungsanleitung, lach!

Was ist musikalisch das Besondere an dem Song?
Er kommt mit einer leichten Reggae-Note daher um dem ganzen Thema etwas Lässigkeit, Gelassenheit und ein Augenzwinkern zu geben. Ich liebe diesen Rhythmus, ich falle förmlich hinein und habe Lust wenn ich das Lied höre meine Weiblichkeit bewusst zu spüren und mich dem hinzugeben. Im Zwischenspiel gibt es ein wunderbares Querflörensolo, welches so eine sanfte Leichtigkeit versprüht, dass man Gewicht und Maße vergisst und sich einfach nur in diesem Sound wiegt.
Schreib mir auch gern
wie es Dir mit diesem Thema geht 🙂
Ich freue mich über Austausch!
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